Die Corona-Krise offenbart verschärft die Krise der Deutschen Bahn AG

Die Corona-Krise offenbart verschärft die Krise der Deutschen Bahn AG: Verkrustete Strukturen, Investitionsstau und mangelnde unternehmerische Fähigkeiten der DB AG führen trotz höherer Subventionen keinen Schritt näher zu der dringend notwendigen Mobilitätswende. Hinzu kommt – trotz zwischenzeitlicher Entschuldung – ein massives Finanzierungsdefizit. Von der Qualität der Beförderung ganz zu schweigen. Es bedarf einer Trennung von Netz und Betrieb, und der Trennung von Geschäftsfeldern und Unternehmensanteilen, die nicht zum Kerngeschäft gehören. Wie die DB AG vom Abstellgleis kommt, skizziere ich in meinem Beitrag für Eurailpress 👉https://www.eurailpress.de/…/meinung-coronageld…

ANMERKUNG:

Es ist ausdrücklich festzuhalten und hervorzuheben, dass alle meine Ausführungen nur auf dem Primat der Politik zur Gestaltung des Ordnungsrahmens und ihres regulatorischen Interesses aufbauen, so zum Bei­spiel in der Sicherung der Daseinsvorsorge, dem sozialen Ausgleich und der wohlstandsschaffenden Wettbewerbsordnung.

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𝗗𝗶𝗲 𝗗𝗮𝘂𝗲𝗿𝗸𝗿𝗶𝘀𝗲 𝗕𝗮𝗵𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝗽𝗽𝘁 – 𝘀𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗶𝗻𝘀𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗱𝗮𝘀 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗨𝗻𝘁ä𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁.
„𝗗𝗲𝗿 𝗦𝗶𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗱𝗮𝗿𝗶𝗻 𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁, 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗶𝗻𝘇𝗶𝗽 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁𝗲𝘀 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗱𝗲𝘀 𝘀𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗔𝘂𝘀𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘀 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻.“ (Müller-Armack)